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Weltreise Planung - unsere wichtigsten Tipps



Das Thermometer zeigt über 30 Grad und wir dümpeln im Golf von Thailand, der Badewannentemperatur angenommen hat, auf der Insel Koh Samui. Die einzige Frage, die mir durch den Kopf geht: Ist es im Schatten vielleicht kühler als im Wasser? Und dann trifft mich der Schlag! In zwei Tagen geht der Rückflug nach Deutschland, einen Tag habe ich Zeit um die Koffer auszupacken und den Jetlag zu bekämpfen, um am folgenden Tag wieder im Büro zu sitzen. So geht es mir jedes Mal. Die erste Woche des Urlaubes kann ich genießen, ab der Zweiten, stellt sich jedoch immer wieder kurz dieses mulmige Gefühl ein, dass die Uhr tickt! Unaufhaltsam! Dieser Gedanke kommt mir mit jedem verstrichenen Tag immer häufiger und raubt mir die Unbeschwertheit, die man doch eigentlich im Urlaub haben sollte. Ich kann die Menschen, die während des Urlaubes nach Hause wollen nicht verstehen...sie mich aber auch nicht. Und während ich hier im Meer liege und meine Gedanken von A nach B springen, die trägen Wellen mich leicht schaukeln und die Sonne erbarmungslos auf mich niederbrennt, rufe ich zu Mike: Lass uns eine Weltreise machen!


Inhalt

  1. Routenplanung

  2. Visum

  3. Reisepass

  4. Packliste

  5. Budgetplanung

  6. Finanzierung

  7. Impfung

  8. Verträge

  9. Gesetzliche Krankenversicherung

  10. Langzeit Auslandskrankenversicherung

  11. Wohnungsauflösung

  12. Wohnsitzabmeldung

  13. Internationaler Führerschein

  14. Kündigung/ Sabbatical

  15. Arbeitsamt

  16. Nachsendeantrag

  17. Datensicherung


Routenplanung

Kaum zurück in Deutschland haben wir dann mit der Planung begonnen. Als erstes haben wir grob die Länder festgelegt, die wir sehen wollten. Wir haben auf eine detaillierte Route verzichtet, da alle Bagpacker berichtet haben, dass die Route sich eh ständig ändert. Das können wir euch auch nur ans Herz legen. Lasst euch während der Reise inspirieren und holt euch reale Erfahrungsberichte von anderen Reisenden, anstatt euch von aufpolierten Instagram Bildern täuschen zu lassen. Trotzdem ist es wichtig, vorab wenigstens die meisten Länder festzulegen, damit ihr euch über Einreisebestimmungen, Impfvorschriften, geschätzte Kosten, etc. informieren könnt. Hauptsächlich haben wir hierfür die Seite des Auswärtigen Amtes genutzt. Solltet ihr eine Drohne mitnehmen wird das Ganze noch mal komplizierter. In einigen Ländern herrscht absolutes Einfuhrverbot, in anderen müsst ihr die Drohne vorher online registrieren. Hierzu können wir euch die Website von Bina und Francis empfehlen, die nach gutem Wissen und Gewissen alle Infos Rund um die Drohne zusammengestellt haben.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/

https://my-road.de/


Visum

Ihr müsst nicht bereits in Deutschland für jedes Land ein Visum beantragen. Mit dem deutschen Reisepass habt ihr praktisch den Jackpot im Lotto gewonnen und könnt für die meisten Länder einen Onlineantrag stellen oder sogar ein Visa on Arrival beantragen. Macht euch rechtzeitig vor der Einreise auf der o.g. Seite des Auswärtigen Amtes schlau, denn einige Onlineanträge dauern etwas länger. Hier seht ihr dann auch, für welche Länder ihr extra zum Konsulat müsst. Diese Länder, wie z.B. China, haben wir dann schweren Herzens aus der Routenplanung gestrichen, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.


Reisepass

Selbstverständlich habt ihr daran gedacht, dass der Reisepass noch lange genug gültig ist ;)

Achtung: Ich bin überzeugt, dass das Entfernen von Seiten aus dem Reisepass nicht nur in Deutschland unter Urkundenfälschung fällt. Ihr werdet euch wundern, aber das ist tatsächlich vielen Menschen nicht bewusst. Achtet also gut darauf, dass ihr euren Pass nicht versehentlich beschädigt und entfernt niemals irgendwelche Zettel, die bei der Immigration angebracht werden.


Packliste

Auch hier war es vorab wichtig, grob die Länder zu bestimmen und einen Blick auf die Klimatabelle zu werfen. Ihr tragt praktisch euer ganzes Leben auf dem Rücken und das für längere Zeit. Mein Bagpack wiegt ca. 23 Kilo und das Handgepäck fast 10 Kilo. Das klingt im ersten Moment nach viel, aber wenn man sowohl Winter, also auch Sommerkleidung einpackt, zusätzlich noch das ganze Equipment und die Hygieneartikel, stellt man schnell fest, dass man nicht nur die Gepäckbestimmungen, sondern auch den Rucksack sprengt.

Somit haben wir beschlossen, die Länder nur im jeweiligen Sommer zu bereisen.

Eine detaillierte Packliste stellen wir euch in einem separaten Post vor.


Budgetplanung

Wenn man die Kosten für eine Weltreise googelt, findet man im Internet Summen von ca. 10.000€ - 20.000€ pro Jahr. Eine genaue Zahl lässt sich leider nicht bestimmen. Jeder von uns hat andere Bedürfnisse und Ausgaben. Es kommt auch natürlich darauf an, wie lange ihr reisen wollt und in welchem Tempo. Wir haben uns Gedanken dazu gemacht, was wir in den jeweiligen Ländern unternehmen wollen, wie z.B. Roadtrip USA und Australien, haben eine grobe Route geplant und die Kilometer gegoogelt, um die geschätzten Kosten für Benzin, sowie Camper zu ermitteln. In den anderen Ländern ist es etwas leichter - die geschätzten Kosten für eine Übernachtung im jeweiligen Land ermitteln und hochrechnen.

Hinzu kommt Verpflegung und Überfahrt, bzw. Flüge. Und bereits nach kurzer Zeit auf Tour werdet ihr feststellen, dass eure Planung vorne und hinten nicht aufgeht :D

Der einzige Wert, an den wir uns zu 90% halten, sind die Übernachtungskosten.

Allerdings haben wir auf dieser Reise bereits einiges an Lehrgeld bezahlt, also lest euch unbedingt alle Blogeinträge durch, damit ihr nicht die selben Fehler macht.

Tipp: Denkt an einen kleinen Puffer, für die Zeit nach der Rückreise, sowie an Kosten für fehlendes Equipment, Impfungen, Versicherungen und Visum.


Finanzierung

Die Finanzierung der Reise war für uns der leichteste Part der Vorbereitung. Ihr müsst lediglich euer Privatleben komplett auf Eis legen, euch von eurem gesamten Hab und Gut trennen und die Freizeit strukturiert für sämtliche Nebenjobs einteilen. In anderen Worten, es war ein hartes Jahr mit wenig Schlaf. Aber das Zombiedasein hat sich mehr als gelohnt. Alle Entbehrungen sind längst in Vergessenheit geraten und das Leben ist schöner, als es jemals war.


Impfungen

Wie bereits erwähnt, solltet ihr die Länder grob festlegen, denn die braucht ihr für eure Impfungen. Wir haben mindestens ein halbes Jahr vor Abreise beim Tropeninstitut in Frankfurt angerufen und einen Termin vereinbart. Ca. 3 Monate vor Abreise ging dann das Stechen los. Bei mir musste so gut wie jede Impfung aufgefrischt werden und es kam einiges Sonderbares hinzu... Japanische was??? Aber nun gut, safety first. Der ganze "Spaß" hat mich fast 700 € gekostet, jedoch hat meine Krankenkasse einen großen Teil erstattet. Die Kosten mussten wir zuerst selbst tragen, haben dann aber im Anschluss alle Rechnungen an die Krankenkasse geschickt, mit der Bitte um Rückerstattung.

Tipp: Manche Krankenkassen tragen pro Jahr nur bis zu einer bestimmten Höhe die Kosten. Wenn das der Fall ist, versucht die Impfungen auf vor und nach dem Jahreswechsel zu splitten.

Hier der Link zur Impfambulanz Frankfurt:

https://www.kgu.de/einrichtungen/institute/zentrum-der-hygiene/medizinische-virologie/interdisziplinaere-impfambulanz/


Verträge

Wir haben direkt zu Beginn eine Liste über alle laufenden Verträge und der jeweiligen Laufdauer erstellt. Schreibt es euch in den Kalender oder macht am besten sogar eine Erinnerung im Handy, damit ihr nicht vergesst, sie rechtzeitig zu kündigen. Sollten einige Verträge erst nach Abreise enden und vorher nicht kündbar sein, könnt ihr es mit der Abmeldebescheinigung aus Deutschland probieren. Wir konnten mit diesem Schreiben jeden Vertrag (selbst den Mobilfunkvertrag) kündigen. Nachdem wir also das Schreiben vom Bürgeramt, mit der Bestätigung "Wohnsitz: unbekanntes Ausland" hatten, haben wir die Kopie davon, mit dem Anschreiben zum Sonderkündigungsrecht z.B. beim Gym, Mobilfunkanbieter etc. eingereicht und konnten somit die meisten Verträge nach nur einem weiteren Monat beenden.


Gesetzliche Krankenversicherung

Da ihr in Deutschland zur gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet seid, empfehlen wir dringend, euch beim Arbeitsamt arbeitslos zu melden, wenn der Kündigungsmonat nicht direkt in die Abreise übergeht, da ihr ansonsten die Kosten für die Krankenversicherung selber tragen müsst. Wir haben, wie auch bei allen anderen Verträgen, 3 Monate vor Abreise die Krankenversicherung gekündigt, mit der Begründung, dass wir auf Langzeitreise gehen.

Die Langzeit-Auslandskrankenversicherung haben wir bereits vorher abgeschlossen und eine Kopie der Versicherungspolice an die Krankenkasse geschickt. Anschließend haben wir noch die Abmeldung aus Deutschland nachgereicht.


Langzeit Auslandskrankenversicherung

Wie wichtig eine Auslandskrankenversicherung ist, müssen wir hier sicherlich nicht erwähnen.

Die Recherche ist nervig, aber absolut unumgänglich. Neben den Kosten solltet ihr auf folgende Punkte achten:

  • Höhe der Selbstbeteiligung

  • bei Reise in die USA und/oder Kanada, ob diese Länder inbegriffen sind

  • Versicherungsanspruch bei einem kurzzeitigen Besuch in der Heimat

  • Rückerstattung der Kosten, bei frühzeitiger Rückkehr

  • Möglichkeit auf Verlängerung

  • Rücktransport nach Deutschland nur bei medizinischer Notwendigkeit oder auch wenn er sinnvoll ist


Wohnungsauflösung

Ihr habt die Möglichkeit, eure Wohnung unterzuvermieten. Diese Option würde ich aber vorher mit dem Vermieter absprechen und mich dazu schlau machen. Wir haben uns dazu entschlossen, die Wohnung aufzulösen, da wir anschließend Frankfurt den Rücken kehren wollen. Das wirft natürlich die Frage auf, wohin mit dem ganzen "Kram"?

Unsere Möbel haben wir größtenteils verkauft, was sich vorteilhaft auf die Reisekasse auswirkt. Den Rest konnten wir dankenswerterweise bei unseren Eltern unterbringen. Wenn diese Option für euch nicht in Frage kommt, könnt ihr euch Angebote zu Lagerplätzen einholen.

Solltet ihr eine Eigentumswohnung oder ein Haus besitzen, möchte ich euch mein Beileid aussprechen, denn das ist sicherlich eine der schwierigsten Entscheidungen. Ihr habt die Qual der Wahl zwischen Untervermietung oder Verkauf und ich bin erleichtert, nicht in eurer Haut zu stecken.

Wohnsitzabmeldung

Mal davon abgesehen, dass euch bei Falschangaben hohe Strafen erwarten, würden wir allein schon wegen der bereits vorher erwähnten Verträge empfehlen, euch aus Deutschland abzumelden.

§17 (2) BMG Wer aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Auszug bei der Meldebehörde abzumelden. Eine Abmeldung ist frühestens eine Woche vor Auszug möglich; die Fortschreibung des Melderegisters erfolgt zum Datum des Auszugs.

http://www.gesetze-im-internet.de/bmg/BJNR108410013.html


Wir sind einige Tage vor Auszug zum Meldeamt gegangen und haben uns kurz und schmerzlos abgemeldet. Das Gefühl nach der Abmeldung ist übrigens unbeschreiblich. Bei mir war es eine Mischung aus pulsierender Vorfreude und hysterischer Panik XD.

Wichtig: Ihr müsst euch selbstverständlich in der Stadt abmelden, in der ihr zuletzt gewohnt habt.

Tipp: Solltet ihr noch eine Steuererklärung einreichen müssen, macht das auf jeden Fall vor der Abmeldung, ansonsten könnt ihr euch nicht mehr im Elster Portal anmelden. In diesem Fall könnt ihr die Steuererklärung aber noch auf die alte Methode in Papierform abgeben.


Internationaler Führerschein

Und wenn ihr schon zur Abmeldung beim Bürgeramt seid, denkt auch gleich an den internationalen Führerschein. Dieser ist theoretisch nur in Verbindung mit dem nationalen Führerschein gültig, allerdings sind wir bisher immer mit dem internationalen davongekommen. Nehmt zur Beantragung ein Passbild mit und der Führerschein wird gegen eine Gebühr von ca. 15€ direkt vor Ort ausgestellt.

Achtung: Der internationale Führerschein berechtigt nicht in jedem Land zum Führen eines Kraftfahrzeugs.

Aus Erfahrungsberichten weiß ich, dass man z.B. in Vietnam eine Strafe zahlen muss, wenn man trotzdem einen Roller fährt. In anderen Ländern ist die Gültigkeit zeitlich begrenzt oder eine Registrierung erforderlich, etc. Macht euch vor jedem Land unbedingt schlau.

Kündigung/ Sabbatical

MUT ZUR LÜCKE

Arbeitslosigkeit

Für uns stand ganz klar fest, dass wir den Schritt in die Arbeitslosigkeit wagen.

Vorteil: Ihr seid frei! Ihr könnt auf Reisen gehen, ohne ständig im Hinterkopf zu haben, dass die Zeit euer Feind ist. Dadurch müsst ihr die Reise auch nicht so genau planen und keine Abstriche machen, wenn die Zeit droht abzulaufen.

Nachteil: Die Sicherheit auf einen festen Arbeitsplatz im Anschluss fehlt und es kommen keine Beiträge in die Rentenkasse mehr.

Wir haben allerdings die ganzen Sicherheiten, die uns von Kindheit an mitgegeben werden, satt gehabt. Diese Lücke im Lebenslauf sehen wir nicht als Hindernis auf eine neue Arbeitsstelle. Unserer Meinung nach, bringen wir nun so viel mehr Erfahrung und Weitsicht mit. Wir haben die unterschiedlichsten Situationen gemeistert, bemerkenswerte Persönlichkeiten getroffen und von faszinierenden Kulturen gelernt. Die Kirsche auf der Sahnehaube: Wir sind Vollprofis in Sachen Planung!


Sabbatical

Wenn ihr das Risiko nicht eingehen wollt, sprecht euren Arbeitgeber an, ob die Möglichkeit auf ein Sabbatical besteht. Es gibt verschiedene Modelle, bei denen ihr den zeitlichen Rahmen sowie die finanziellen Aspekte festlegt.


Arbeitsamt

Ihr habt euch gegen die Sicherheit und für die Freiheit entschieden? Dann ab zum Arbeitsamt. Ab hier ist es easy peasy... Scherz beiseite, wir sind bis heute noch absolut überfragt. Fest steht, dass ihr euch Arbeitslos, aber von der Arbeitssuche abmelden müsst. Ihr lauft nun wacker zum Arbeitsamt und euch überkommt das erste Mal ein unschönes Gefühl. Nach einem halben Jahrhundert in der Warteschlange, bekommt ihr eure Zugangsdaten zum Onlineportal. Hier meldet ihr euch an den bereitgestellten Computern an und beantwortet brav alle Fragen auf Seite eins bis unendlich. Im Beratungsgespräch teilt ihr dem Sachbearbeiter mit, dass ihr auf Weltreise geht und bekommt noch mal eine genaue Anleitung, was die nächsten Schritte sind. Ab hier hat mein Verstand in den Verdrängungsmodus geschaltet. Ich kann mich nur noch vage an den Albtraum aus wiederholten Aufforderungen zu Terminen und Vorstellungsgesprächen erinnern, auf die verständnislose Anrufe folgten, mit dem Hinweis, dass wir keine Arbeit suchen!!! Aber man Wächst ja bekanntlich an jeder Herausforderung.


Nachsendeantrag

Es versteht sich von selbst, dass ihr einen Nachsendeantrag bei der Post stellen solltet. Wir lassen unsere Post zu unseren Eltern schicken. Zusätzlich haben wir unseren Eltern eine Vollmacht ausgestellt, damit diese auf dringende Briefe, wie z.B. von Behörden, beantworten können. In diesem Zusammenhang, haben wir auch einen Ordner mit den wichtigsten Dokumenten an unsere Eltern übergeben, damit sie im Notfall darauf zugreifen können.


Datensicherung

Zu guter Letzt haben wir noch alle wichtigen Dokumente eingescannt und sie in einer Cloud abgelegt. Trotzdem solltet ihr den Reisepass auch noch kopieren und die Kopie immer bei euch führen. Wir geben NIEMALS unseren Reisepass aus der Hand (außer bei der Immigration versteht sich).

  • Reisepass

  • Kreditkartendetails und Kontaktdaten der jeweiligen Bank, für den dringenden Notfall sie zu sperren

  • nationaler und internationaler Führerschein

  • Impfausweis

  • ESTA/ bereits vorhandene Visa

  • Krankenversicherungspolice

  • Versicherungsnachweis Drohne


Abgeschreckt? Keine Sorge, wenn man den Stein erstmal ins Rollen gebracht hat, rollt er von alleine. Und die Mühen sind es allemal wert. Ihr solltet nun bestens vorbereitet sein.

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen und war hilfreich. Wenn ihr noch Fragen oder Anregungen habt, lasst gerne einen Kommentar da :)

Es sind einige Verweise auf andere Seiten enthalten, wobei es sich niemals um bezahlte Werbung handelt, sondern nur um unsere persönlichen Empfehlungen.


Eine erfolgreiche Vorbereitungszeit.

Mit mittlerweile entspannten Grüßen,


eure Kathi



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